Herzlich willkommen im Heim der klugen Hausfrau. Was macht eine gute Hausfrau aus? Sie ist nicht perfekt, aber vielseitig und flexibel. Sie weiß sich zu helfen und kann organisieren. Die Hausfrau an sich hat oft einen oder mehrere Jobs, Kinder, oder diese sind nun aus dem Haus. Das Bild der Hausfrau ist ebenso vielfältig wie es Frauen gibt. Das gleiche gilt übrigens für Hausmänner.
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Sonntag, 25. Mai 2014
Sonntag, 9. Februar 2014
Hamamelis
Montag, 30. September 2013
Sonntag, 22. September 2013
Sonntag, 1. September 2013
Sonntag, 25. August 2013
Sonntag, 4. August 2013
Marmor
Es kann der größte Künstler nichts ersinnen,
was unter seiner Fläche nicht der Marmor
in sich enthielt', und nur die Hand, die ganz
dem Geist gehorcht, erreicht das Bild im Steine
Michelangelo Buonarroti
Sonntag, 28. Juli 2013
Symphonie der Sinne
| sehen, riechen, schmecken, hören, fühlen |
ich sehe
die felder
die farben
die dörfer, die sich in die landschaft einfügen
ich rieche
die düfte
des lavendels
der kräuter
der ernte
ich schmecke
die luft
die provence
die kräuter
ich höre
das summen der bienen
den lärm der zikaden
das treiben menschen
ich fühle
die wärme
die sonnenstrahlen auf der haut
die kratzigen stoppeln des trockenen grases
die spitzen steine unter den fußsohlen
Donnerstag, 11. Juli 2013
Pflanzenwoche: Salat und anderes Gemüse
![]() |
| Frisch vom Feld oder selbst gezogen schmeckt am besten |
Dienstag, 9. Juli 2013
Pflanzenwoche: Blüten regelmäßig ausputzen
| Vor allem nach dem Regen brauchen Blüten einen Schnitt |
Vor allem die weißen Sorten sind sehr faulanfällig bei Regen. Sie sollten aber auch regelmäßig bei anderen Farben kontrollieren, bei diesen fallen verblühte oder faulende Stellen farblich nur nicht so auf. Sind die Blütenstände besonders dicht, sollten Sie besonders darauf achten, denn die faulenden Blütenblätter befallen bald die engstehenden Nachbarblüten. Aber auch bei Margeriten, Rosen, Oleander und vielen anderen Blühpflanzen sollten Sie die Blütenerneuerung fördern. Bilden sich Samen aus, hört die Pflanze auf zu blühen und steckt alle Kraft in die Samenbildung, was ja ihre ursprüngliche Bestimmung auch ist.
Montag, 8. Juli 2013
Pflanzenwoche: Mit Weihrauch gegen Läuse
| Weihrauch lässt Blattläuse fliehen |
Man kann Weihrauch wunderbar selbst durch Stecklinge vermehren. Schneiden Sie dazu einfach einen langen Wedel der Pflanze ab, teilen ihn in mehrere Stücke und stecken ihn zu den betroffenen Pflanzen in die Erde. Schon bald haben sich Wurzeln gebildet, und aus dem Steckling wachsen neue Zweige.
Extratipp: Weihrauch ist nicht winterhart und stirbt beim ersten Frost. Nehmen Sie sich vorher einen Steckling und überwintern diesen drin. So können Sie im nächsten Frühjahr wieder neue Pflanzen vermehren. Dies spart Platz und schont den Geldbeutel.
Freitag, 28. Juni 2013
Rezept: Holunderblütensirup
Holunderblütensirup kann man jetzt, da der Holunder noch in Blüte steht, bis etwa Ende des Monats anssetzen.
Man benötigt für ca. 1,25 l Sirup:
1 l Wasser
1 kg Zucker
Saft von 2 Zitronen
ca. 10 - 20 Holunderblütendolden, frisch geerntet
1 - 2 Zitronen in Scheiben geschnitten
Und so geht's:
Das Wasser mit dem Zucker und dem Zitronensaft unter rühren aufkochen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat (im Thermomix: 20 Min/100°/Stufe2).
In der Zwischenzeit die Holunderblüten gut ausschütteln, um sie von kleinen Tierchen zu befreien und die langen Stängel abschneiden; denn diese schmecken zu bitter. Mit den Zitronen in eine ausreichend große Schüssel geben. Für diese Menge reicht die mittlere Tupper Tafelperle genau.
Die noch heiße, aber nicht mehr kochende Mischung aus Wasser, Zitronensaft und Zucker in die Schüssel über die Blütendolden und Zitronenscheiben gießen. Abgedeckt an einem warmen Ort (nicht der Kühlschrank) 3 bis 7 Tage stehen lassen.
Den fertigen Sirup durch ein Haarsieb (oder noch besser durch einen Kaffeefilter) in einen Topf (oder Thermomix-Topf) gießen und aufkochen lassen. Zwischenzeitlich passende Flaschen und/oder Schraubdeckelgläser mit kochendem Wasser ausspülen. Den heißen Sirup in die Flaschen/Gläser füllen und verschließen. Nach dem Öffnen muss der Sirup im Kühlschrank gelagert werden und rasch verbraucht werden. Ist dies nicht möglich, lassen sich Reste gut einfrieren.
Das Rezept kann natürlich auch verdoppelt oder noch mehr vergrößert werden, für eine entsprechend größere Menge Sirup. Bei diesem Rezept wurde bewusst auf die Zugabe von extra (künstlicher) Zitronensäure verzichtet.
Holunderblütensirup schmeckt in Sekt und Prosecco ebenso gut wie in Mineralwasser oder dem Trendcocktail Hugo. Er eignet sich super als Mitbringsel oder originelles Geschenk.
Man benötigt für ca. 1,25 l Sirup:
1 l Wasser
1 kg Zucker
Saft von 2 Zitronen
ca. 10 - 20 Holunderblütendolden, frisch geerntet
1 - 2 Zitronen in Scheiben geschnitten
Und so geht's:
Das Wasser mit dem Zucker und dem Zitronensaft unter rühren aufkochen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat (im Thermomix: 20 Min/100°/Stufe2).
In der Zwischenzeit die Holunderblüten gut ausschütteln, um sie von kleinen Tierchen zu befreien und die langen Stängel abschneiden; denn diese schmecken zu bitter. Mit den Zitronen in eine ausreichend große Schüssel geben. Für diese Menge reicht die mittlere Tupper Tafelperle genau.
Die noch heiße, aber nicht mehr kochende Mischung aus Wasser, Zitronensaft und Zucker in die Schüssel über die Blütendolden und Zitronenscheiben gießen. Abgedeckt an einem warmen Ort (nicht der Kühlschrank) 3 bis 7 Tage stehen lassen.
Den fertigen Sirup durch ein Haarsieb (oder noch besser durch einen Kaffeefilter) in einen Topf (oder Thermomix-Topf) gießen und aufkochen lassen. Zwischenzeitlich passende Flaschen und/oder Schraubdeckelgläser mit kochendem Wasser ausspülen. Den heißen Sirup in die Flaschen/Gläser füllen und verschließen. Nach dem Öffnen muss der Sirup im Kühlschrank gelagert werden und rasch verbraucht werden. Ist dies nicht möglich, lassen sich Reste gut einfrieren.
Das Rezept kann natürlich auch verdoppelt oder noch mehr vergrößert werden, für eine entsprechend größere Menge Sirup. Bei diesem Rezept wurde bewusst auf die Zugabe von extra (künstlicher) Zitronensäure verzichtet.
Holunderblütensirup schmeckt in Sekt und Prosecco ebenso gut wie in Mineralwasser oder dem Trendcocktail Hugo. Er eignet sich super als Mitbringsel oder originelles Geschenk.
Dienstag, 25. Juni 2013
Noch einmal Nisthilfe
| Ein lauschiges Plätzchen für ein Insektenheim |
Mein Mann meinte ja, dass die bestimmt dieses Jahr noch nicht einziehen werden. Aber ein paar der Bambusröhrchen sind bereits zugemauert. Wildbienen und Hummeln - sie zählen auch zu den Wildbienen - lassen ihre Brut in den Röhrchen heranwachsen und bauen diese dann mit Lehm, der dann trocknet und fest wird zu. So werden die kleinen Bienchen nicht aus ihrem Nest geraubt.
| Zugemauert mit der Erden... |
Nun hoffen wir nur noch auf ein paar andere Besucher in der Nachbarschaft, sei es auch nur als Übernachtungsgäste, wie Marienkäfer, Schmetterlinge und andere.
Sonntag, 23. Juni 2013
Die Rose
Sonntag, 9. Juni 2013
Montag, 3. Juni 2013
Projekt Nisthilfe: Teil 8 - Nix wars
| Buchfink, weiblich |
Was wir nicht hoffen ist, dass den Vögeln die Nachbarn doch zu laut sind. Hinter unsere Eibenbüsche haben Sie ein absolut hässliches Mega-Blech-Dixie gestellt, dessen Türen derart laut sind, dass einem beinahe die Ohren abfallen. Irgend jemand muss ja schuld sein. Wir sind jedenfalls eher ruhige Zeitgenossen, und sie kommen ja auch zum trinken und baden auf unsere Terrasse, während wir dort sind. Sie verhalten sich also wie gute Freunde, die kurz mal vorbei schauen. Lassen auch munter mal ein Häufchen hier und da zurück, und sind immer gut gelaunt und fröhlich.
Ich merke mal noch vorsichtshalber an, dass sich das Dixie (eigentlich ist es ein Blechschuppen, hat aber den Charme eines Toi-Tois) weit genug vom Nisthäuschen entfernt befindet. Selbst an heißen Sommertagen - so denn es mal Sommer wird - wird es den Kleinen nicht zu heiß. Im Gegenteil eigentlich müssen wir dankbar sein, denn so ist das Nistkörbchen vor Zugluft geschützt. Und vor allzu neugierigen Nachbarsblicken auch. Nur uns müssten sie aushalten.
Drücken Sie uns die Daumen fürs nächste Jahr!
Donnerstag, 23. Mai 2013
Sind Raupen Schädlinge?
| Wer Schmetterlinge liebt, sollte Raupen Ihre Nahrung lassen. |
in meiner Kindheit hätte sich niemals jemand über ein paar Löchlein in den Blättern seiner heißgeliebten Pflanzen aufgeregt. Jedermann und -frau wusste, dass daraus - oft sogar wunderschöne - Schmetterlinge werden.
Wir haben als Kinder sogar Raupen gesammelt und mit Blättern gefüttert, um ihnen dann bei der Verpuppung und dem Schlüpfen des fertigen Schmetterlings zuzusehen. Niemand fand das eklig, ganz im Gegeteil! Welch faszinierende Geschöpfe hat sich die Natur da einfallen lassen!
| Wunderschön: Tagpfauenauge |
Lange habe ich mich gewundert, warum es heute viel weniger Schmetterlinge gibt als früher. Bis mir ein Licht aufging: Schädlingsbekämpfung! Natürlich geht man nicht nur gegen Raupen vor, auch andere chemikalische Keulen führen die noch kleinen Raupen ins Verderben. Da die vergifteten Raupen auch von anderen Tieren verzehrt werden, nehmen auch diese die Gifte auf. Für Menschenbabies muss es Bio sein, warum müssen dann die noch viel empfindlichen Vogelkinder diese Schadstoffe aufnehmen?
| Damit kann man leben, oder? |
Sonntag, 19. Mai 2013
Kreativität
Gartenarbeit ist keine Arbeit, sondern (fast) kostenloses Fitnesstraining. Statt ins Sportstudio zu eilen und in klimatisierten, schlecht gelüfteten Räumen seinen Körper zu stählen, probieren Sie einfach einmal Gärtnertätigkeiten. Alle, wirklich alle Muskeln werden dabei trainiert. Wenn Sie keinen eigenen Garten haben, können Sie sich vielleicht ehrenamtlich in einem Projekt einbringen (viele Gemeinden haben eine Koordinier- ungsstelle für Ehrenämter). Gärtnern fördert außerdem die Kreativität, bringt Freude und ist eine Tätigkeit an der frischen Luft. Gärtnern bringt somit Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden in einem 'Arbeits'gang. Anschließend genießen Sie die Früchte Ihres Tuns.
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| Sonne, frische Luft und mit beiden Händen in Mutter Erde wühlen - gibt es etwas Schöneres? |
Freitag, 17. Mai 2013
Schneckenplage
Sie lieben dieses schwül-feuchte Wetter. Und noch mehr oft unsere liebevoll gehegten und gepflegten Gartenpflanzen. Sind die Bedingungen günstig, können Sie sich immens vermehren. Schnecken. Genauer: gefräßige Nacktschnecken. Hat eine Eiablage im eigenen oder Nachbars Garten stattgefunden, werden bald viele zarte Pflänzchen quasi über Nacht vom Schneckenvolk dahingerafft.
Sie sind in der freien Natur durchaus Nützlinge, fressen Sie doch mit Vorliebe Pflanzen, die nicht natürlicherweise ins Umfeld gehören. Da machen Sie auch vom sorgfältig angelegten Salatbeet natürlicherweise nicht halt, denn dieser gehört mitnichten in unsere Natur.
Dagegen kann man den Schnecken, ob man sie nun mag oder nicht (und die wenigsten mögen sie wirklich), ein, zwei Salatköpfe übrig lassen, an denen sie sich so richtig satt essen dürfen. Sind es allerdings zu viele, geben sie sich mit dem ihnen Zugewiesenen nicht zufrieden, denn ihr Hunger ist groß.
Groß ist aber auch der Hunger indischer Laufenten, die rote und schwarze Nacktschnecken als Delikatesse betrachten. Haben die Enten viele Schnecken zur Verfügung, brauchen Sie viel Wasser zu trinken, um die schleimige Delikatesse verdauen zu können.
Nun müssen Sie sich nicht ein Rudel Laufenten kaufen, denn diese kann man auch mieten. Den ganzen Sommer über, oder solange eben notwendig. Laufenten werden paarweise abgegeben, denn sie brauchen die Gesellschaft ihresgleichen. Hier gibt es eine Züchterliste für Laufenten, und einige davon vermieten oder verkaufen Sie auch.
Sie sind in der freien Natur durchaus Nützlinge, fressen Sie doch mit Vorliebe Pflanzen, die nicht natürlicherweise ins Umfeld gehören. Da machen Sie auch vom sorgfältig angelegten Salatbeet natürlicherweise nicht halt, denn dieser gehört mitnichten in unsere Natur.
Dagegen kann man den Schnecken, ob man sie nun mag oder nicht (und die wenigsten mögen sie wirklich), ein, zwei Salatköpfe übrig lassen, an denen sie sich so richtig satt essen dürfen. Sind es allerdings zu viele, geben sie sich mit dem ihnen Zugewiesenen nicht zufrieden, denn ihr Hunger ist groß.
| Bild: Wikipedia |
Nun müssen Sie sich nicht ein Rudel Laufenten kaufen, denn diese kann man auch mieten. Den ganzen Sommer über, oder solange eben notwendig. Laufenten werden paarweise abgegeben, denn sie brauchen die Gesellschaft ihresgleichen. Hier gibt es eine Züchterliste für Laufenten, und einige davon vermieten oder verkaufen Sie auch.
Mittwoch, 15. Mai 2013
Pilzerkrankungen bei Pflanzen vorbeugen und wirkungsvoll auf natürliche Weise bekämpfen
Viele schön gezüchtete Pflanzen, die wir uns für Balkon, Terrasse und/oder Garten anschaffen, sind empfindlicher gegen Pilzerkrankungen, als viele glauben. Rosenrost, Sternrußtau, echter und falscher Mehltau, um nur ein paar zu nennen.
Mir blutet das Herz, wenn die liebevoll ausgesuchten Pflanzen trotz richtiger Düngung und richtigem Gießen eine der genannten Krankheiten auch nur im Ansatz ausbildet. Viele glauben, die Natur richtet alles schon und braucht unser eingreifen nicht. Das stimmt in freier Natur eben. Doch wer mag schon, dass im Frühsommer alle Blätter seiner teuren Rosen herunterfallen, kaum dass man diese nur ein klein wenig streng ansieht.
Vor allem Kübelpflanzen brauchen besondere Pflege. Und die dürften in unserem Lande die meisten Leute beherbergen, denn diese kann man auch auf Balkonen und Terrassen aufstellen.
Im Grunde kann bei einem Befall mit Läusen oder Pilzkrankheiten ein wahrer Teufelskreislauf entstehen. Die Pflanze ist geschwächt und anfälliger für andere Parasiten. Bei pilzbefallenen Pflanzen fallen oft nach kurzer Zeit Blattläuse ein, und auf verlausten Pflanzen können sich Pilzsporen leichter einnisten. Es liegt auch der Verdacht nahe, dass die Blattläuse die Pilzsporen beim umherwandern auf den Pflanzen schön mit sich tragen und auf noch unbefallene Pflanzenteile verteilen.
Bei Pilzbefall hilft rigoroses Ausschneiden der befallenen Blätter. War die Pflanze bereits einmal erkrankt, sollte man schon beim kleinsten Anzeichen die entsprechenden Blätter entfernen. Dies verhindert eine weitere Ausbreitung.
Ferner sollte zur Vorbeugung und zur Kräftigung ein Sud aus Ackerschachtelhalm gegossen werden. Die Pflanze kann auch (nicht in der prallen Sonne!) damit eingesprüht werden. Müssen Sie auch gegen Blattläuse vorgehen, empfiehlt sich, abwechselnd die bereits vorgestellte Schmierseifen-Lösung und Schachtelhalm-Sud zu sprühen.
Mir blutet das Herz, wenn die liebevoll ausgesuchten Pflanzen trotz richtiger Düngung und richtigem Gießen eine der genannten Krankheiten auch nur im Ansatz ausbildet. Viele glauben, die Natur richtet alles schon und braucht unser eingreifen nicht. Das stimmt in freier Natur eben. Doch wer mag schon, dass im Frühsommer alle Blätter seiner teuren Rosen herunterfallen, kaum dass man diese nur ein klein wenig streng ansieht.
Vor allem Kübelpflanzen brauchen besondere Pflege. Und die dürften in unserem Lande die meisten Leute beherbergen, denn diese kann man auch auf Balkonen und Terrassen aufstellen.
Mehltau
segovax /pixelio.de |
Bei Pilzbefall hilft rigoroses Ausschneiden der befallenen Blätter. War die Pflanze bereits einmal erkrankt, sollte man schon beim kleinsten Anzeichen die entsprechenden Blätter entfernen. Dies verhindert eine weitere Ausbreitung.
Ferner sollte zur Vorbeugung und zur Kräftigung ein Sud aus Ackerschachtelhalm gegossen werden. Die Pflanze kann auch (nicht in der prallen Sonne!) damit eingesprüht werden. Müssen Sie auch gegen Blattläuse vorgehen, empfiehlt sich, abwechselnd die bereits vorgestellte Schmierseifen-Lösung und Schachtelhalm-Sud zu sprühen.
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