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Freitag, 3. Januar 2014

2014 ein Jubeljahr

Was soll denn das, geht es hier nicht mehr um Haushalt? Doch! Aber auch um Ernährungsfragen, denn die meisten Hausfrauen und -männer sind auch für die Ernährung ihrer Familie zuständig. Und ernährungstechnisch ist 2014 für mich ein Jubiläum: in diesem Jahr sind es 20 Jahre vegetarisch Kost.

© sugar0607 - Fotolia.com
Warum nun ein ganzes Jahr? Die Antwort hierauf ist recht einfach. Die Umstellung von (nicht ausschließlich) fleischlichem Essen zu ausschließlich vegetarischer Kost war ein Prozess über mehrere Monate. Nach einer Rehamaßnahme konnte ich zunächst die Gerüche in Metzgereien und Wurstabteilungen der Supermärkte nicht mehr aushalten. Davon wurde mir nämlich speiübel. Dazu kamen einige sehr aufklärende Fernsehreportagen mit wirklich grausigen Bildern über Schlachtviehtransporte. Dies wollte ich nach diesem Wissen nicht mehr unterstützen und fortan konsequent sein. Wem das nicht reicht, kann sich auch heutige Filme, die in Schlachthöfen gedreht werden, ansehen. Darüber hatte ich mir vor diesen Reportagen nie Gedanken gemacht, danach aber einige schlaflose Nächte.

Da ich allerdings sowieso in meinem Erwachsenenleben schon immer wenig Fleischhaltiges gekauft hatte, war die Umstellung jetzt auch nicht sooo rießig. Nur eben mal einen (Fertig-)Fleischsalat kaufen war nun nicht mehr drin. Oder Kartoffelsalat in einem schwäbischen Lokal, der enthält nämlich Fleischbrühe. Nach und nach wurden mir auch die versteckten Fleischprodukte immer bewusster und kochte nur noch selbst.

In Restaurants war ich zu der Zeit noch fast ein Exot, und in gutbürgerlichen Lokalen gibt es heute vegetarische Gerichte, die in einer braunen Fleischsoße schwimmen. Auch im Urlaub ist es manchmal noch abenteuerlich, will man sich nicht ausschließlich von Süßkram ernähren. Deshalb gibt es in diesem Jahr immer mal wieder einen Beitrag zum Thema. Freuen würde ich mich sehr, wenn auch Sie einmal darüber nachdenken würden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein anregendes Jahr 2014.

Ihre kluge Hausfrau

Mittwoch, 16. Januar 2013

Gute Vorsätze

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

haben Sie gute Vorsätze fürs neue Jahr gefasst? Vielleicht schon wieder fallen lassen?

Dann formulieren Sie besser klare Ziele: statt ich will/muss/sollte (versuchen zu) abnehmen sagen Sie besser ich will bis Juli xx kg wiegen. Statt ich will mehr/muss/sollte mehr Sport machen, tragen Sie sich Ihre Termine gleich in Ihren Kalender ein. Auch Etappenziele sind gut, wenn man das Große und Ganze nicht aus den Augen verliert.

Falls Sie abnehmen möchten, kann Ihnen diese Seite helfen. My Miracle funktioniert ähnlich wie Weight Watchers, von denen es ja auch ein Online-Portal gibt, allerdings kostenlos. Die Seite finanziert sich durch Werbung und Spenden. Kalorien werden in Punkte umgerechnet, es ist leicht, diese nachzuvollziehen. Ein Ernährungstagebuch hilft Ihnen bei der Berechnung. Auch eine mobile Version ist jetzt online, jedoch ein klein wenig nutzerunfreundlicher. Aber Ihre Gesundheit sollte es Ihnen wert sein, auch unterwegs auf dem Laufenden zu sein.

Die mobile App von My Miracle



Mittwoch, 2. Januar 2013

Baum des Jahres 2013

Wildapfel - Malus sylvestris
Hans Dunker/pixelio.de
Im Jahr 2013 steht eine beson- ders schöne,  vom Menschen fast vergessene Wildobstbaumart im Mittelpunkt: der Wildapfel. Zwar kennt (fast) jeder den Apfelbaum - den Wildapfel kennen aber wohl nur die wenigsten, gehört er doch zu den seltensten Bäumen, ist stark gefährdet und steht meist unauffällig im Wald oder am Waldrand. Der Kulturapfel stammt jedoch nicht vom heimi- schen Wildapfel ab. Vielmehr nimmt man an, dass unser heuti- ger Apfel eine Kreuzung aus asiatischem und europäischem Wildapfel war.
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