Herzlich willkommen im Heim der klugen Hausfrau. Was macht eine gute Hausfrau aus? Sie ist nicht perfekt, aber vielseitig und flexibel. Sie weiß sich zu helfen und kann organisieren. Die Hausfrau an sich hat oft einen oder mehrere Jobs, Kinder, oder diese sind nun aus dem Haus. Das Bild der Hausfrau ist ebenso vielfältig wie es Frauen gibt. Das gleiche gilt übrigens für Hausmänner.
Dienstag, 28. Mai 2013
Montag, 27. Mai 2013
Die kluge Hausfrau bei Blog about it
Die kluge Hausfrau, beziehungsweise ihr letztes Rezept, wird bei blogabout.it vorgestellt:
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| In der Vorschau |
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| Im Detail |
Für eine bessere Welt, für bessere Hausfrauen (und -männer)!
Sonntag, 26. Mai 2013
Der Mai
Der Mai
Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend, über Land.
Es überblüht sich, er braucht nur zu winken.
Er winkt! Und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken.
Und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.
Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten.
Die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen, auf ganz kleinen Flöten,
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.
Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir ziehn den Hut. Die Kutsche rollt vorbei.
Die Zeit versinkt in einer Fliederwelle.
O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai!
Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.
Er nickt uns zu und ruft: "Ich komm ja wieder!"
Aus Himmelblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel, und er winkt dem Flieder.
Er lächelt. Lächelt. Und die Kutsche rollt.
Erich Kästner
Donnerstag, 23. Mai 2013
Sind Raupen Schädlinge?
| Wer Schmetterlinge liebt, sollte Raupen Ihre Nahrung lassen. |
in meiner Kindheit hätte sich niemals jemand über ein paar Löchlein in den Blättern seiner heißgeliebten Pflanzen aufgeregt. Jedermann und -frau wusste, dass daraus - oft sogar wunderschöne - Schmetterlinge werden.
Wir haben als Kinder sogar Raupen gesammelt und mit Blättern gefüttert, um ihnen dann bei der Verpuppung und dem Schlüpfen des fertigen Schmetterlings zuzusehen. Niemand fand das eklig, ganz im Gegeteil! Welch faszinierende Geschöpfe hat sich die Natur da einfallen lassen!
| Wunderschön: Tagpfauenauge |
Lange habe ich mich gewundert, warum es heute viel weniger Schmetterlinge gibt als früher. Bis mir ein Licht aufging: Schädlingsbekämpfung! Natürlich geht man nicht nur gegen Raupen vor, auch andere chemikalische Keulen führen die noch kleinen Raupen ins Verderben. Da die vergifteten Raupen auch von anderen Tieren verzehrt werden, nehmen auch diese die Gifte auf. Für Menschenbabies muss es Bio sein, warum müssen dann die noch viel empfindlichen Vogelkinder diese Schadstoffe aufnehmen?
| Damit kann man leben, oder? |
Mittwoch, 22. Mai 2013
Sparrezept: Nudelsalat mit Pizzabrötchen
Ja, Sie haben richtig gelesen: das folgende Rezept eignet sich hervorragend zum Sparen, nämlich durch Resteverwertung. Übrige Nudeln, Erbsen, Paprika und Pizzateig kommen mit ein paar frischen Zutaten und wenigen Handgriffen zu neuen Ehren. Hier wurden 3 Portionen daraus. Je nachdem, wieviele Reste Sie gerade so übrig haben, variieren die neuen Zutaten.
Pizzabrötchen:
Nudelsalat:
Guten Appetit!
Pizzabrötchen:
| übrig gebliebenen Pizzateig einigen EL Olivenöl italienischen Kräutern | in kleinen Portionen in Silikon-Muffinförmchen verteilen und mit sowie vermengt großzügig bestreichen. Die Teiglinge etwa 1/2 Stunde gehen lassen und im Backofen ca. 25 - 30 Minuten auf 200° backen. Die Brötchen sollten etwa 10 - 15 Minuten vor Essensbeginn fertig sein, sonst sind sie noch zu heiß. |
Nudelsalat:
| 3 - 4 Gewürzgurken 1 Glas Mayonnaise oder entsprechend selbst gemachte 2 - 3 EL Gurkenwasser Salz, Pfeffer und Paprika übrige Nudeln die geschnittenen Gurken anderes übrig gebliebenes, (dampf)gegartes Gemüse, z.B. Erbsen, Mais, Paprika Blattsalaten rohköstlichen Salatgemüsen wie z.B. Paprika, Radieschen, Salatgurke, Tomaten und/oder Kresse | in Streifen schneiden. in einer Schüssel mit vermischen und mit abschmecken. und mit der Gewürzmayonnaise vermengen und nochmals abschmecken. Etwa eine Stunde im Kühlschrank abgedeckt durchziehen lassen und kurz vor dem Servieren nochmals abschmecken. Auf anrichten und mit anderen garnieren. |
Guten Appetit!
Dienstag, 21. Mai 2013
Liebe das Essen - hasse die Verschwendung
Hier eine zum nachdenken anregende ARD-Reportage. Mir blutet das Herz, wenn ich die Massen von Lebensmittel-'Abfall' sehe. Warum ist Deutschland nicht in der Lage, von seinen Nachbarländern zu lernen? Fast jedes davon hat irgend etwas, das es besser macht als wir.
Testen Sie selbst, wieviele Lebensmittel werfen Sie weg? Eine Initiative von green-cook.
Deshalb gibt es morgen für Sie auch ein Sparrezept, mit dem man hervorragend Reste verwerten kann.
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| Die Essensretter |
Testen Sie selbst, wieviele Lebensmittel werfen Sie weg? Eine Initiative von green-cook.
Deshalb gibt es morgen für Sie auch ein Sparrezept, mit dem man hervorragend Reste verwerten kann.
Sonntag, 19. Mai 2013
Kreativität
Gartenarbeit ist keine Arbeit, sondern (fast) kostenloses Fitnesstraining. Statt ins Sportstudio zu eilen und in klimatisierten, schlecht gelüfteten Räumen seinen Körper zu stählen, probieren Sie einfach einmal Gärtnertätigkeiten. Alle, wirklich alle Muskeln werden dabei trainiert. Wenn Sie keinen eigenen Garten haben, können Sie sich vielleicht ehrenamtlich in einem Projekt einbringen (viele Gemeinden haben eine Koordinier- ungsstelle für Ehrenämter). Gärtnern fördert außerdem die Kreativität, bringt Freude und ist eine Tätigkeit an der frischen Luft. Gärtnern bringt somit Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden in einem 'Arbeits'gang. Anschließend genießen Sie die Früchte Ihres Tuns.
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| Sonne, frische Luft und mit beiden Händen in Mutter Erde wühlen - gibt es etwas Schöneres? |
Freitag, 17. Mai 2013
Schneckenplage
Sie lieben dieses schwül-feuchte Wetter. Und noch mehr oft unsere liebevoll gehegten und gepflegten Gartenpflanzen. Sind die Bedingungen günstig, können Sie sich immens vermehren. Schnecken. Genauer: gefräßige Nacktschnecken. Hat eine Eiablage im eigenen oder Nachbars Garten stattgefunden, werden bald viele zarte Pflänzchen quasi über Nacht vom Schneckenvolk dahingerafft.
Sie sind in der freien Natur durchaus Nützlinge, fressen Sie doch mit Vorliebe Pflanzen, die nicht natürlicherweise ins Umfeld gehören. Da machen Sie auch vom sorgfältig angelegten Salatbeet natürlicherweise nicht halt, denn dieser gehört mitnichten in unsere Natur.
Dagegen kann man den Schnecken, ob man sie nun mag oder nicht (und die wenigsten mögen sie wirklich), ein, zwei Salatköpfe übrig lassen, an denen sie sich so richtig satt essen dürfen. Sind es allerdings zu viele, geben sie sich mit dem ihnen Zugewiesenen nicht zufrieden, denn ihr Hunger ist groß.
Groß ist aber auch der Hunger indischer Laufenten, die rote und schwarze Nacktschnecken als Delikatesse betrachten. Haben die Enten viele Schnecken zur Verfügung, brauchen Sie viel Wasser zu trinken, um die schleimige Delikatesse verdauen zu können.
Nun müssen Sie sich nicht ein Rudel Laufenten kaufen, denn diese kann man auch mieten. Den ganzen Sommer über, oder solange eben notwendig. Laufenten werden paarweise abgegeben, denn sie brauchen die Gesellschaft ihresgleichen. Hier gibt es eine Züchterliste für Laufenten, und einige davon vermieten oder verkaufen Sie auch.
Sie sind in der freien Natur durchaus Nützlinge, fressen Sie doch mit Vorliebe Pflanzen, die nicht natürlicherweise ins Umfeld gehören. Da machen Sie auch vom sorgfältig angelegten Salatbeet natürlicherweise nicht halt, denn dieser gehört mitnichten in unsere Natur.
Dagegen kann man den Schnecken, ob man sie nun mag oder nicht (und die wenigsten mögen sie wirklich), ein, zwei Salatköpfe übrig lassen, an denen sie sich so richtig satt essen dürfen. Sind es allerdings zu viele, geben sie sich mit dem ihnen Zugewiesenen nicht zufrieden, denn ihr Hunger ist groß.
| Bild: Wikipedia |
Nun müssen Sie sich nicht ein Rudel Laufenten kaufen, denn diese kann man auch mieten. Den ganzen Sommer über, oder solange eben notwendig. Laufenten werden paarweise abgegeben, denn sie brauchen die Gesellschaft ihresgleichen. Hier gibt es eine Züchterliste für Laufenten, und einige davon vermieten oder verkaufen Sie auch.
Mittwoch, 15. Mai 2013
Pilzerkrankungen bei Pflanzen vorbeugen und wirkungsvoll auf natürliche Weise bekämpfen
Viele schön gezüchtete Pflanzen, die wir uns für Balkon, Terrasse und/oder Garten anschaffen, sind empfindlicher gegen Pilzerkrankungen, als viele glauben. Rosenrost, Sternrußtau, echter und falscher Mehltau, um nur ein paar zu nennen.
Mir blutet das Herz, wenn die liebevoll ausgesuchten Pflanzen trotz richtiger Düngung und richtigem Gießen eine der genannten Krankheiten auch nur im Ansatz ausbildet. Viele glauben, die Natur richtet alles schon und braucht unser eingreifen nicht. Das stimmt in freier Natur eben. Doch wer mag schon, dass im Frühsommer alle Blätter seiner teuren Rosen herunterfallen, kaum dass man diese nur ein klein wenig streng ansieht.
Vor allem Kübelpflanzen brauchen besondere Pflege. Und die dürften in unserem Lande die meisten Leute beherbergen, denn diese kann man auch auf Balkonen und Terrassen aufstellen.
Im Grunde kann bei einem Befall mit Läusen oder Pilzkrankheiten ein wahrer Teufelskreislauf entstehen. Die Pflanze ist geschwächt und anfälliger für andere Parasiten. Bei pilzbefallenen Pflanzen fallen oft nach kurzer Zeit Blattläuse ein, und auf verlausten Pflanzen können sich Pilzsporen leichter einnisten. Es liegt auch der Verdacht nahe, dass die Blattläuse die Pilzsporen beim umherwandern auf den Pflanzen schön mit sich tragen und auf noch unbefallene Pflanzenteile verteilen.
Bei Pilzbefall hilft rigoroses Ausschneiden der befallenen Blätter. War die Pflanze bereits einmal erkrankt, sollte man schon beim kleinsten Anzeichen die entsprechenden Blätter entfernen. Dies verhindert eine weitere Ausbreitung.
Ferner sollte zur Vorbeugung und zur Kräftigung ein Sud aus Ackerschachtelhalm gegossen werden. Die Pflanze kann auch (nicht in der prallen Sonne!) damit eingesprüht werden. Müssen Sie auch gegen Blattläuse vorgehen, empfiehlt sich, abwechselnd die bereits vorgestellte Schmierseifen-Lösung und Schachtelhalm-Sud zu sprühen.
Mir blutet das Herz, wenn die liebevoll ausgesuchten Pflanzen trotz richtiger Düngung und richtigem Gießen eine der genannten Krankheiten auch nur im Ansatz ausbildet. Viele glauben, die Natur richtet alles schon und braucht unser eingreifen nicht. Das stimmt in freier Natur eben. Doch wer mag schon, dass im Frühsommer alle Blätter seiner teuren Rosen herunterfallen, kaum dass man diese nur ein klein wenig streng ansieht.
Vor allem Kübelpflanzen brauchen besondere Pflege. Und die dürften in unserem Lande die meisten Leute beherbergen, denn diese kann man auch auf Balkonen und Terrassen aufstellen.
Mehltau
segovax /pixelio.de |
Bei Pilzbefall hilft rigoroses Ausschneiden der befallenen Blätter. War die Pflanze bereits einmal erkrankt, sollte man schon beim kleinsten Anzeichen die entsprechenden Blätter entfernen. Dies verhindert eine weitere Ausbreitung.
Ferner sollte zur Vorbeugung und zur Kräftigung ein Sud aus Ackerschachtelhalm gegossen werden. Die Pflanze kann auch (nicht in der prallen Sonne!) damit eingesprüht werden. Müssen Sie auch gegen Blattläuse vorgehen, empfiehlt sich, abwechselnd die bereits vorgestellte Schmierseifen-Lösung und Schachtelhalm-Sud zu sprühen.
Dienstag, 14. Mai 2013
Bernstein gegen Flöhe und Zecken
Bernstein hält Flöhe und Zecken bei Hunden fern. Das funktioniert auf zweierlei Art:
Selbst viele Waldarbeiter, Jogger, Wanderer und andere Naturfreunde gehen nicht mehr ohne Bernstein in den Wald; sie schwören auf seine Wirkung. Ein weiterer Vorteil von Bernstein ist, dass er keine Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten hervorruft. Ein Ammenmärchen ist allerdings, dass der Bernstein in roher Form, das heißt ungeschliffen und unpoliert vorliegen muss. Auch Aussagen diverser Händler von Hundebernsteinkettchen, die besagen, dass die Wirkung nur höchstens 2 Jahre anhält, sind Quatsch und zielen nur auf Profit.
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| Pflegehund mit Bernsteinanhänger |
- Bernstein ist natürliches, ausgehärtetes, ca. 40 Millionen Jahre altes fossiles Harz, das wertvolle ätherische Öle besitzt, die sich durch die Reibung beim tragen entfaltet. Wer es nicht glaubt, sollte es mal zum räuchern benutzen, oder mit einer Feile daran reiben. Die kluge Hausfrau liebt Bernstein als Werkstoff, weil er beim schleifen, polieren oder bohren so wundervoll riecht. Die kleinen Tierchen mögen diese Geruchsstoffe aber nicht, und halten sich fern.
- Bernstein erzeugt durch elektrische Ladung, ähnlich wie sie Kunstfasern erzeugen (Stichwort: fliegende Haare). Auch das hält die lästigen Blutsauger fern.
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| Babybernsteinkettchen sind auch für kleine Hunde geeignet |
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