Dienstag, 18. Juni 2013

Ist die Welt krank?

Achtung! Heute ist es soweit: mein Artikel Ist die Welt krank - eine ganzheitliche Sichtweise erscheint heute im Junikalender von einfach - vegan - leben.

Kontrovers? Polarisierend? Wie denken Sie darüber? Diskutieren Sie mit.


Mein Artikel heute

Mittwoch, 12. Juni 2013

Rezept: sommerlich erfrischender Blaubeerkuchen

Alles, was übrig blieb: 3 winzige Stücke
Liebe Leserinnen und Leser, vor einigen Wochen schon bin ich regelrecht über ein Rezept bei Leelah loves gestolpert, das ich unbedingt ausprobieren musste. Den Kuchenboden habe ich gelassen, wie er war, lediglich die Füllung inhaltlich und geschmacklich noch optimiert. Herausgekommen ist dabei ein herrlich erfrischender Sommerkuchen, nach dessen Rezept ich seither immer wieder gefragt werde, und Gäste gern zweimal zulangen:




Boden:
130 g Butter
50 g Zucker
eine Prise Salz
abgeriebene Schale von 1 Zitrone

2 Eigelbe
150 g Mehl
50 g Kokosraspel
6 EL Milch



in der Küchenmaschine (super: im Thermomix!)cremig rühren.
nach und nach zugeben, anschließend


langsam zugeben.
Den Boden in eine Tarteform füllen und am Rand 1 bis 2 cm gleichmäßig nach oben ziehen.
15-20 Minuten bei 170° C/Umluft blind* backen. Anschließend auskühlen lassen.

*)blind backen bedeutet ohne Füllung backen.

Füllung:
Saft von 2 ausgepressten Zitronen
2 EL Vanilleextrakt
knapp 500 g Milch (3,5% Fett)

abgeriebene Schale von 1 Zitrone
2 Eigelbe
50 g Zucker
1 Prise Salz
30 g Speisestärke




ca. 2 'handvoll' TK-Blaubeeren
Mehl

abwiegen und mit
auf 500 g aufwiegen (die gesamte Flüssigkeit soll 500 g ergeben)




in den Thermomix-Mixtopf geben und 7 Min./90°/Stufe 3 kochen. (Wer keinen Thermomix hat, muss auf dem Herd rühren.)
Den Pudding etwas abkühlen lassen.
Währenddessen
in etwas
wälzen.


Den Pudding auf den fertigen Boden streichen und die Blaubeeren hineingeben und etwas fest drücken. Im Kühlschrank abgedeckt fertig auskühlen lassen.

Dieser Kuchen lässt sich schon einen Tag früher vorbereiten und ist gekühlt, frisch aus dem Kühlschrank eine geschmacklich (leichte Kokosnote) überraschende Erfrischung für heiße Sommertage!

Dienstag, 11. Juni 2013

Kräuterkunde: Dill

Dill kann im eigenen (Topf-)Garten gut aus
Samen selbst gezogen werden.
Wenn man Dill kaut oder kocht oder trinkt, so stärkt er das Gehirn und den Magen und nimmt den Wind im Leib und bereitet den Harn.
Buch der Natur, Konrad von Megenburg (14. Jahrhundert)


Dill ist optisch gesehen die Königin unter den Kräutern. Sein eigener Geschmack, welcher in Mai und Juni am aromatischsten ist, macht es unverwechselbar. Laut Kräuterheilkunde soll es krampflösende Wirkung haben und darf auch in keiner Küche fehlen. Frischer Dill passt zu Fisch, hellen Saucen und Marinaden und in den Gurken- oder Kartoffelsalat und lässt sich gut einfrieren.

Beim Einmachen von Gewürzgurken dürfen Dillkronen nicht fehlen. Da Dill bereits ein kräftiges Aroma hat, harmoniert er am besten mit schlichten Küchenkräutern wie Petersilie.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Kleiner Pannen-Knigge

Rainer Sturm/pixelio.de
Kennen Sie das, Sie sitzen im Restaurant mit Ehemann, Partnerin, oder einfach ein paar Freunden. Plötzlich ist das Malheur passiert. Ein Fleck auf Bluse oder Hemd, die Serviette liegt unterm Tisch und die Leute vom Nachbarstisch stellen ihre Taschen auf den freien Stuhl bei Ihnen.

In allen Situationen gilt: Ruhe bewahren, aber schnell handeln.

Auf keinen Fall lässt man sich durch solche Kleinigkeiten nicht den Tag/Abend verderben!

Der Nachbarstisch belegt einen ihrer Stühle ungefragt mit Taschen, Jacken oder Mänteln:
bitten Sie die Leute freundlich, aber bestimmt, Ihre Sachen zu sich zu nehmen oder an die Garderobe zu bringen. Sie dürfen auf Ihren Standpunkt beharren. Das gleiche gilt übrigens auch mit fremden, wehenden Badehosen am Urlaubsstrand.

Die Serviette ist zu Boden gefallen:
Bitten Sie den Ober um eine neue Serviette und lassen die alte, wo sie ist. Niemand möchte, dass sie mit dem Hinterteil nach oben, unterm Tisch herumkrabbeln.

Das Essen schmeckt nicht oder der Wein korkt:
Sie dürfen Essen oder Wein zurück gehen lassen. Aber fragen Sie sich vorher, ob es wirklich nicht auszuhalten ist? Zum Beispiel dem Preis auch angemessen (im Imbiss nicht relevant, wird aber von einem Sternekoch erwartet). Oder als Vegetarier schmecken Sie klar die Hühnerbrühe heraus, und das obwohl Sie ja vorsichtshalber, wie immer, gefragt hatten. Wenn Sie es tun, tun Sie es freundlich. Sicher hat man eine Alternative für Sie.

Fleck auf der Kleidung:
Bitten Sie den Ober um kohlensäurehaltiges Wasser und eine Stoffserviette und ziehen sich damit kurz auf die Toilette zurück. Kohlesäurehaltiges Wasser löst den Schmutz besser an. Tupfen - nicht reiben! - Sie den Fleck so gut es geht weg. Föhnen Sie die nasse Stelle dann kurz trocken. Ist kein Handgebläse vorhanden, nehmen Sie die Feuchtigkeit mit einem Handtuch, zur Not mit einem trockenen Teil der Serviette auf.

Rotweinflecken:
Steht keine angebrochene Flasche Weißwein am Tisch, bestellen Sie ein Glas und eine frische Stoffserviette beim Kellner. Es kann der günstigste auf der Karte sein.Versuchen Sie auf der Toilette, den Rotwein zu neutralisieren. Meist hilft das auf die Schnelle ganz gut. Tupfen Sie die Stelle anschließend so gut es geht trocken und verzichten auf weitere Maßnahmen. Bringen Sie das Kleidungsstück so bald wie Möglich in die Reinigung.

Sind Sie in einem Hotel oder einer Pension untergebracht, können Sie sich auch kurz auf Ihr Zimmer zurück ziehen. Niemand nimmt es Ihnen übel, wenn Sie eine frische Bluse tragen.

Laufmasche im Strumpf:
Tragen Sie immer ein identisches Paar Strümpfe in Ihrer Handtasche mit sich, so können Sie diese kurz und diskret tauschen.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Die kluge Hausfrau ist Gastautorin

Die kluge Hausfrau ist Gastautorin bei Einfach - Vegan - Leben. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der lieben Autorin dieses Blogs, die mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen ist, und so oft aus der Seele schreibt: Frau Momo. Danke dafür, dass Dein Blog die richtige Plattform für meine spirituellen Gedanken ist, für die hier einfach doch nicht der rechte Rahmen ist.


Frau Momo hat eine inspirierende Art zu schreiben, dass ich mich manchmal ganz darin verlieren kann. Nun gibt sie im Juni mir und weiteren Gastautoren Raum, eigene Gedanken einzubringen. Schauen Sie doch einfach mal so vorbei, oder wenn mein Artikel Ist die Welt krank - Eine ganzheitliche Sichtweise erscheint. Ich lasse es Sie dann wissen, wenn Sie ihn lesen können.

Dienstag, 4. Juni 2013

Umfrage: Haushalt und Haushaltshilfen in Deutschland

Die Vermittlungs-Plattform betreut.de hat eine nicht ganz unwichtige Umfrage zum Thema Haushalt und Haushaltshilfen in Deutschland erstellt. Haben Sie eine Haushaltshilfe, oder machen Sie alles selbst? Die Umfrage dauert keine 5 Minuten. Und selbstverständlich ist sie völlig anonym.

Am Schluss erhalten Sie als 'Dankeschön' einen 10%-Gutschein für Haushaltswaren, was allerdings kokkolores ist, denn dafür muss man ja erst einmal kostenpflichtig bestellen, um etwas davon zu haben. Es wäre trotzdem nett, wenn Sie uns bei der Recherche behilflich sind.


Montag, 3. Juni 2013

Projekt Nisthilfe: Teil 8 - Nix wars

Buchfink, weiblich
Nun hätte ich es beinahe versäumt, Ihnen einen kurzen Abschlussbericht zum Nisthäuschen zu geben. Allerdings nur, weil meine kleinen frechen Freunde offenbar - zumindest bisher - ihre angestammten Behausungen bevorzugen. Kein Meislein, kein Spätzlein oder anderes Vögelchen wollte hier einziehen. Was wir, mein Mann und ich, sehr schade finden. Trotzdem bleibt das Weidenkörbchen wo es ist. Es sitzt auch im Sturm bombenfest, und wir hoffen aufs nächste Frühjahr.

Was wir nicht hoffen ist, dass den Vögeln die Nachbarn doch zu laut sind. Hinter unsere Eibenbüsche haben Sie ein absolut hässliches Mega-Blech-Dixie gestellt, dessen Türen derart laut sind, dass einem beinahe die Ohren abfallen. Irgend jemand muss ja schuld sein. Wir sind jedenfalls eher ruhige Zeitgenossen, und sie kommen ja auch zum trinken und baden auf unsere Terrasse, während wir dort sind. Sie verhalten sich also wie gute Freunde, die kurz mal vorbei schauen. Lassen auch munter mal ein Häufchen hier und da zurück, und sind immer gut gelaunt und fröhlich.

Ich merke mal noch vorsichtshalber an, dass sich das Dixie (eigentlich ist es ein Blechschuppen, hat aber den Charme eines Toi-Tois) weit genug vom Nisthäuschen entfernt befindet. Selbst an heißen Sommertagen - so denn es mal Sommer wird - wird es den Kleinen nicht zu heiß. Im Gegenteil eigentlich müssen wir dankbar sein, denn so ist das Nistkörbchen vor Zugluft geschützt. Und vor allzu neugierigen Nachbarsblicken auch. Nur uns müssten sie aushalten.

Drücken Sie uns die Daumen fürs nächste Jahr!

Sonntag, 2. Juni 2013

Die Ente


Es ist nicht falsch, eine Ente zu sein.
Dennoch schwimmt ein Schwan nicht gern im Ententeich.


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