Man könnte auch sagen
frisch vs. zweifelhaft.
Oder
frisch vs. alt.
Oder
ich weiß was drin ist vs. ich werde von der Lebensmittelindustrie (!) veralbert.
Wenn Sie dieses Video gesehen haben, gibt es dann noch eine Frage, was denn besser ist:
Herzlich willkommen im Heim der klugen Hausfrau. Was macht eine gute Hausfrau aus? Sie ist nicht perfekt, aber vielseitig und flexibel. Sie weiß sich zu helfen und kann organisieren. Die Hausfrau an sich hat oft einen oder mehrere Jobs, Kinder, oder diese sind nun aus dem Haus. Das Bild der Hausfrau ist ebenso vielfältig wie es Frauen gibt. Das gleiche gilt übrigens für Hausmänner.
Samstag, 10. Dezember 2011
Freitag, 9. Dezember 2011
Abwasch
Bevor Ihre Küche so aussieht: waschen Sie lieber ab. Auch wenn Sie keine Spülmaschine haben, lohnt es sich. Wegen der Optik, aber vor allem wegen der Hygiene. Täglich gemacht, stellt auch der Abwasch keinen allzu großen Aufwand dar. Mit nur wenigen Hilfsmitteln verleihen Sie Ihrem Geschirr wieder ein zweckmäßiges Dasein.
Je eine Spülbürste, einen Schwamm, einen Lappen, Spülmittel und Abtrockentücher reichen meist schon. Für hartnäckigen Schmutz gibt es noch Scheuermittel oder auch Fettlöser (als Spray). Diese sind heutzutage mild genug für die meisten Oberflächen.
Nun noch in den Schrank räumen - fertig!
Tipps für hartnäckigen Schmutz und Eingebranntes: weichen Sie die Sachen vorher mit reichlich Wasser und etwas Spülmittel ein, während Sie weniger Verschmutztes spülen. Meist lassen sich Verkrustungen dann schon leicht im normalen Spülwasser lösen. Ansonsten muss ein wenig mit dem Schwamm geschrubbt werden.
Extratipp für Edelstahltöpfe: es gibt spezielle Scheuerschwämme für Ceranfelder, die die Oberfläche nicht zerkratzen. Diese Schwämme lösen Angebranntes ruck-zuck weg, ohne den Topf zu zerkratzen.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Der Weg zu Ordnung und Sauberkeit
Fortsetzung vom 07.12.2011
Wenn Sie nicht wissen, wie Sie es am besten anfangen, Ordnung und/oder Sauberkeit in Ihr Zuhause zu bringen, beginnen Sie mit kleinen Schritten:
Widmen Sie sich zuerst dem Sichtbaren:
Dann können Sie sich am Wochenende oder an Ihrem freien Tag an die Details machen: abstauben, staubsaugen, bügeln, Fenster putzen. Dies benötigt ebenso nur wenige Stunden.
So, genug für heute, wir müssen uns auch den Dingen widmen, die (noch) mehr Spaß machen ;-)
Wer aber noch nicht genug hat, kann mit diesem Buch an das Thema noch ausführlicher herangehen: Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags
.
Wenn Sie nicht wissen, wie Sie es am besten anfangen, Ordnung und/oder Sauberkeit in Ihr Zuhause zu bringen, beginnen Sie mit kleinen Schritten:
Widmen Sie sich zuerst dem Sichtbaren:
- Herumliegendes aufräumen (ein Platz für jedes Ding und jedes Ding an seinen Platz)
- Was Sie nicht mehr brauchen, mögen, oder haben wollen, rigoros entsorgen (wegwerfen, verschenken, verkaufen)
- Müll hinaus bringen
- Abwasch erledigen/Geschirr in die Spülmaschine räumen
- Betten machen (täglich!)
- Wäsche waschen, trocknen, bügeln, falten, aufräumen
- abstauben
- Fenster putzen, je nach Bedarf und Witterung
- staubsaugen
Dann können Sie sich am Wochenende oder an Ihrem freien Tag an die Details machen: abstauben, staubsaugen, bügeln, Fenster putzen. Dies benötigt ebenso nur wenige Stunden.
So, genug für heute, wir müssen uns auch den Dingen widmen, die (noch) mehr Spaß machen ;-)
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ein sauberes Heim
Ich hätte es auch gern sauber und ordentlich aaaber...
Sie beschäftigen eine Reinemachefrau (oder Mann).
Pro: Sie überlassen alles ihr.
Contra: Sie kostet Geld. Wenn Sie keine 'Perle' finden, müssen Sie der Putzkraft möglicherweise noch hinterher putzen. Sie ist nicht rund um die Uhr verfügbar. Sie macht Dinge eventuell anders, als Sie wünschen.
Sie machen weiterhin alles selbst.
Pro: Sie wissen, wie es gemacht ist, wenn etwas liegen bleibt, wissen Sie wenigstens warum.
Contra: Es ändert sich nichts.
Sie beziehen Ihre Familie in den Haushalt ein.
Pro: M.E. nach die beste Lösung, denn die Kinder lernen so, dass Ihre Arbeitskraft nicht selbstverständlich ist. Sie lernen mit der Zeit auch, wie man selbst einen ordentlichen Haushalt führt. Das gilt natürlich nicht nur für die Mädchen, sondern auch für die Jungs. Sie haben mehr Zeit für sich. Sie sind deutlich entlastet.
Contra: keine
Lesen sie morgen, wie Sie am besten anfangen, Ordnung in Ihr Zuhause zu bringen. Entspannen Sie sich heute mit einer Tasse Tee und Gebäck, während Sie vielleicht schon eine Liste mit Ihren dringensten Hausarbeiten schreiben.
- ich habe nicht genügend Zeit
- mein Mann/meine Kinder beanspruchen mich zu sehr
- die anderen lassen alles liegen
- dann bin ich für den Rest der Familie die Putzfrau
- ich weiß nicht, wo ich anfangen soll
- ...
Sie beschäftigen eine Reinemachefrau (oder Mann).
Pro: Sie überlassen alles ihr.
Contra: Sie kostet Geld. Wenn Sie keine 'Perle' finden, müssen Sie der Putzkraft möglicherweise noch hinterher putzen. Sie ist nicht rund um die Uhr verfügbar. Sie macht Dinge eventuell anders, als Sie wünschen.
Sie machen weiterhin alles selbst.
Pro: Sie wissen, wie es gemacht ist, wenn etwas liegen bleibt, wissen Sie wenigstens warum.
Contra: Es ändert sich nichts.
Sie beziehen Ihre Familie in den Haushalt ein.
Pro: M.E. nach die beste Lösung, denn die Kinder lernen so, dass Ihre Arbeitskraft nicht selbstverständlich ist. Sie lernen mit der Zeit auch, wie man selbst einen ordentlichen Haushalt führt. Das gilt natürlich nicht nur für die Mädchen, sondern auch für die Jungs. Sie haben mehr Zeit für sich. Sie sind deutlich entlastet.
Contra: keine
Lesen sie morgen, wie Sie am besten anfangen, Ordnung in Ihr Zuhause zu bringen. Entspannen Sie sich heute mit einer Tasse Tee und Gebäck, während Sie vielleicht schon eine Liste mit Ihren dringensten Hausarbeiten schreiben.
Dienstag, 6. Dezember 2011
Kokosmakronen
Zutaten für ca. 30 Stück:
Eiweiß mit dem Orangensaft steif schlagen. Zucker langsam einrieseln lassen. Weiter schlagen, bis die Masse schön glänzend ist. Danach die Kokosraspel unterheben.
Auf Oblaten setzen und im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad ca. 35 Minuten trocknen lassen.
Klappt übrigens auch hervorragend im Thermomix.
| 2 | Eiweiß |
| 100 g | Zucker |
| 1 EL | Orangensaft |
| 100 g | Kokosraspel |
| Oblaten |
Eiweiß mit dem Orangensaft steif schlagen. Zucker langsam einrieseln lassen. Weiter schlagen, bis die Masse schön glänzend ist. Danach die Kokosraspel unterheben.
Auf Oblaten setzen und im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad ca. 35 Minuten trocknen lassen.
Klappt übrigens auch hervorragend im Thermomix.
Montag, 5. Dezember 2011
Die kluge Hausfrau für unterwegs
Für alle, die die Artikel der klugen Hausfrau auch unterwegs lesen möchten:
Einfach Code abfotografieren/einscannen, und schon kann's losgehen. Viel Spaß!
Einfach Code abfotografieren/einscannen, und schon kann's losgehen. Viel Spaß!
Sonntag, 4. Dezember 2011
Warum ich diesen Blog schreibe
Nun, ich habe die Hoffnung, dass sich ein paar Leute meine Tipps zu Herzen nehmen. Weil es das Leben entspannter macht. Weil entspannte Leute einen auf der Straße nicht anraunzen. Oder einem den schon anvisierten Parklplatz noch vor der Nase wegschnappen.
Eigentlich könnte man sagen, ein gaaaanz klein wenig Egoismus ist auch dabei. Wenn ich fern sehe, zum Beispiel. Über was alles Werbung gemacht wird... ganz furchtbar. Oder beim Einkaufen im stinknormalen Supermarkt. 95 % der angepriesenen Waren würde ich im Leben nicht kaufen. Ein Beispiel: 10 verschiedene Backmischungen, aber kein Vollkornmehl. Oder Mohn: ich möchte einen Mohnstollen backen, wie ihn meine Großmutter schon gemacht hat, und den ich als Kind schon geliebt habe. Ich finde zwar Mohn, aber die Päckchen heißen dann Mohnback oder so ähnlich. ??? Was macht man denn nun damit? Was ist denn noch drin außer Mohn?
Selber machen ist offensichtlich nicht mehr in. Und wenn, dann nur mit irgendwelchen Fertigmischungen? Auf neudeutsch Convenience-Food.
Mal abgesehen davon, dass diese Fertigpackungen vor undurchsichtigen E-Nummern nur so strotzen, in über 90 % der Fälle bringt mir die Packung keinen Nutzen. Ich habe weder Zeitersparnis, noch ist es einfacher anzuwenden, als wenn man gleich alles selbst macht. Und oftmals lässt der Geschmack doch sehr zu wünschen übrig. Wer zum Beispiel schon mal eine Mousse au Chocolat selbst gemacht hat, und dann eine angerührte Packung vorgesetzt bekommt, weiß, was ich meine.
Ich habe auch eine Vermutung, woher das Päckchenkochen kommt: die jungen Menschen lernen oft zu Hause nicht mehr, was ich noch gelernt habe. Es gibt auch nicht mehr diese Haushaltskurse, wie sie noch in den 60er Jahren üblich waren. Oder ein Jahr in einem Haushalt zu verbringen; das jedoch war den Mädchen vorbehalten - für Jungs war das nichts. (Und doch sind die meisten Sterneköche Männer.)
Ich möchte anderen die Möglichkeit zu geben, was ich gelernt und mir selbst beigebracht habe. Nicht jeder kann erst durch eine Hauswirtschafts-Lehre gehen, ehe er oder sie einen eigenen Haushalt gründet. So bekommen Sie hier alles häppchenweise, wohldosiert, und müssen noch nicht einmal ein Buch kaufen.
Ich will, dass meine Mitmenschen, also Hausfrauen und Hausmänner, den Weg zurück zu einem natürlicheren Lebensrhytmus finden. Simplify your Life. Einfach, weil's gut tut. Nicht mir - sondern Ihnen!
Herzlichst, Ihre kluge Hausfrau
Eigentlich könnte man sagen, ein gaaaanz klein wenig Egoismus ist auch dabei. Wenn ich fern sehe, zum Beispiel. Über was alles Werbung gemacht wird... ganz furchtbar. Oder beim Einkaufen im stinknormalen Supermarkt. 95 % der angepriesenen Waren würde ich im Leben nicht kaufen. Ein Beispiel: 10 verschiedene Backmischungen, aber kein Vollkornmehl. Oder Mohn: ich möchte einen Mohnstollen backen, wie ihn meine Großmutter schon gemacht hat, und den ich als Kind schon geliebt habe. Ich finde zwar Mohn, aber die Päckchen heißen dann Mohnback oder so ähnlich. ??? Was macht man denn nun damit? Was ist denn noch drin außer Mohn?
Selber machen ist offensichtlich nicht mehr in. Und wenn, dann nur mit irgendwelchen Fertigmischungen? Auf neudeutsch Convenience-Food.
Mal abgesehen davon, dass diese Fertigpackungen vor undurchsichtigen E-Nummern nur so strotzen, in über 90 % der Fälle bringt mir die Packung keinen Nutzen. Ich habe weder Zeitersparnis, noch ist es einfacher anzuwenden, als wenn man gleich alles selbst macht. Und oftmals lässt der Geschmack doch sehr zu wünschen übrig. Wer zum Beispiel schon mal eine Mousse au Chocolat selbst gemacht hat, und dann eine angerührte Packung vorgesetzt bekommt, weiß, was ich meine.
Ich habe auch eine Vermutung, woher das Päckchenkochen kommt: die jungen Menschen lernen oft zu Hause nicht mehr, was ich noch gelernt habe. Es gibt auch nicht mehr diese Haushaltskurse, wie sie noch in den 60er Jahren üblich waren. Oder ein Jahr in einem Haushalt zu verbringen; das jedoch war den Mädchen vorbehalten - für Jungs war das nichts. (Und doch sind die meisten Sterneköche Männer.)
Ich möchte anderen die Möglichkeit zu geben, was ich gelernt und mir selbst beigebracht habe. Nicht jeder kann erst durch eine Hauswirtschafts-Lehre gehen, ehe er oder sie einen eigenen Haushalt gründet. So bekommen Sie hier alles häppchenweise, wohldosiert, und müssen noch nicht einmal ein Buch kaufen.
Ich will, dass meine Mitmenschen, also Hausfrauen und Hausmänner, den Weg zurück zu einem natürlicheren Lebensrhytmus finden. Simplify your Life. Einfach, weil's gut tut. Nicht mir - sondern Ihnen!
Herzlichst, Ihre kluge Hausfrau
Samstag, 3. Dezember 2011
Warum ich meine Brötchen selbst backe
Liebe Leser, liebe Leserinnen,
haben Sie auch schon einmal davon gehört, dass Menschenhaar ins Brot kommen soll? Oder Schweineborsten?
Nun, Menschenhaar wurde vor einiger Zeit verboten. Was aber macht jetzt der Vegetarier, der seine Lieblingsbrötchen nicht mit Schweinehaar veredelt wissen möchte? Schließlich wissen wir, dass die Schweine nicht rasiert werden, und dann wieder in ihren Stall zurück dürfen. Und auch Federn werden verwendet.
Die Borsten oder Federn sind auch nicht erkennbar, denn sie wurden entsprechend durch Kochen in Salzsäure in die einzelnen Aminosäuren aufgespalten. Um den Verbraucher nicht abzuschrecken, heißt das, was ins Brot kommt nun E 920 oder Cystein. Siehe auch hier. Es soll dem Teig mehr Volumen verleihen; also mehr Luft als Teig. Weshalb die Brötchen auch so riesig sind. Deshalb ist es auch äußerst unverständlich, wie nun also die Brotpreise derart hoch sein können. Eine Mogelpackung sozusagen.
Einen ähnlichen Effekt bekommt man allerdings durch Flohsamen, auch Fiber Husk genannt. Dieser ist jedoch pflanzlich und glutenfrei und für Vegetarier und auch Veganer geeignet. Flohsamen zu verwenden, eignet sich hauptsächlich, wenn man glutenfreies Mehl verwenden muss, da dieses schwerer aufgeht.
Ich lasse allerdings beides weg. Meine Brötchen sind auch so luftig genug. Hier der Beweis:
Auch mein Mann liebt sie. Und es ist nicht aufwändig, sie zu machen. Sogar Sonntag morgens kann man sie schnell noch fürs Frühstück backen. Glauben Sie nicht? Wenn ich das kann, können Sie das auch!
haben Sie auch schon einmal davon gehört, dass Menschenhaar ins Brot kommen soll? Oder Schweineborsten?
Nun, Menschenhaar wurde vor einiger Zeit verboten. Was aber macht jetzt der Vegetarier, der seine Lieblingsbrötchen nicht mit Schweinehaar veredelt wissen möchte? Schließlich wissen wir, dass die Schweine nicht rasiert werden, und dann wieder in ihren Stall zurück dürfen. Und auch Federn werden verwendet.
Die Borsten oder Federn sind auch nicht erkennbar, denn sie wurden entsprechend durch Kochen in Salzsäure in die einzelnen Aminosäuren aufgespalten. Um den Verbraucher nicht abzuschrecken, heißt das, was ins Brot kommt nun E 920 oder Cystein. Siehe auch hier. Es soll dem Teig mehr Volumen verleihen; also mehr Luft als Teig. Weshalb die Brötchen auch so riesig sind. Deshalb ist es auch äußerst unverständlich, wie nun also die Brotpreise derart hoch sein können. Eine Mogelpackung sozusagen.
Einen ähnlichen Effekt bekommt man allerdings durch Flohsamen, auch Fiber Husk genannt. Dieser ist jedoch pflanzlich und glutenfrei und für Vegetarier und auch Veganer geeignet. Flohsamen zu verwenden, eignet sich hauptsächlich, wenn man glutenfreies Mehl verwenden muss, da dieses schwerer aufgeht.
Ich lasse allerdings beides weg. Meine Brötchen sind auch so luftig genug. Hier der Beweis:
Auch mein Mann liebt sie. Und es ist nicht aufwändig, sie zu machen. Sogar Sonntag morgens kann man sie schnell noch fürs Frühstück backen. Glauben Sie nicht? Wenn ich das kann, können Sie das auch!
Freitag, 2. Dezember 2011
Suppe für Verliebte
Zutaten für 4 Portionen
300 g Karotten
1 Zwiebel
2 EL Butter
400 ml Gemüsebrühe (körnige Gemüsebrühe oder selbstgemachte Gemüsepaste und Wasser)
100 ml Orangensaft
etwas Ingwer, gemahlen
Salz und Pfeffer aus der Mühle
20 g Sahne
Herstellung herkömmlich:
Möhren waschen und in kleine Stücke schneiden, Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel schälen und klein würfeln. Zwiebeln und Karotten in der Butter andünsten. Nach 3 Minuten mit der Brühe aufgießen und 15 Minuten weich kochen.
Die Suppe mit dem Stabmixer oder im Mixer fein pürieren und mit dem Orangensaft und Sahne nochmals erwärmen. Mit Ingwer, Salz, und Pfeffer abschmecken.
Falls die Suppe zu dickflüssig wird kann man sie noch mit etwas Brühe verdünnen.
Herstellung im Thermomix:
Möhren waschen und in grobe Stücke schneiden und in den Mixtopf geben. Zwiebel schälen und in den Mixtopf geben, 10 Sek./Stufe 5 zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben. Butter zugeben, 3 Min./Varoma/Stufe1 dünsten.
Brühwürfel oder Gemüsepaste und Wasser in den Mixtopf geben und 12 Min./100°/Stufe 1 garen. Orangensaft, Sahne, Ingwer, Salz und Pfeffer zugeben und 1 Min./100°/Stufe 1 erhitzen. Dann 1 Min./Stufe 10 pürieren.
300 g Karotten
1 Zwiebel
2 EL Butter
400 ml Gemüsebrühe (körnige Gemüsebrühe oder selbstgemachte Gemüsepaste und Wasser)
100 ml Orangensaft
etwas Ingwer, gemahlen
Salz und Pfeffer aus der Mühle
20 g Sahne
Herstellung herkömmlich:
Möhren waschen und in kleine Stücke schneiden, Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel schälen und klein würfeln. Zwiebeln und Karotten in der Butter andünsten. Nach 3 Minuten mit der Brühe aufgießen und 15 Minuten weich kochen.
Die Suppe mit dem Stabmixer oder im Mixer fein pürieren und mit dem Orangensaft und Sahne nochmals erwärmen. Mit Ingwer, Salz, und Pfeffer abschmecken.
Falls die Suppe zu dickflüssig wird kann man sie noch mit etwas Brühe verdünnen.
Herstellung im Thermomix:
Möhren waschen und in grobe Stücke schneiden und in den Mixtopf geben. Zwiebel schälen und in den Mixtopf geben, 10 Sek./Stufe 5 zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben. Butter zugeben, 3 Min./Varoma/Stufe1 dünsten.
Brühwürfel oder Gemüsepaste und Wasser in den Mixtopf geben und 12 Min./100°/Stufe 1 garen. Orangensaft, Sahne, Ingwer, Salz und Pfeffer zugeben und 1 Min./100°/Stufe 1 erhitzen. Dann 1 Min./Stufe 10 pürieren.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ich wünschte, ich hätte einen Robbie
Sie fragen sich, wer oder was ist (ein) Robbie? Robbie ist eigentlich ein Kobold und ist der Haushaltsgehilfe, der mir in meinem wirklich gut ausgestatteten Haushalt noch fehlt. Robbie ist ein Staubsauger, Robbie arbeitet alleine, Robbie ist höflich (ja, wirklich - wer's nicht glaubt, sollte ihn sich mal vorführen lassen), Robbie saugt auch in den Ecken, Robbie fehlt mir.
Da Robbie eine Neuerung von Vorwerk ist, und ich nicht weiß, ob ich das Bild verwenden darf, gibt es hier den Link dazu: http://kobold.vorwerk.com/de/produkte/saugroboter-kobold-vr100/?et_cid=20&et_lid=115582
Ich würde nie wieder über die Krümel meines Mannes meckern, ich schwör's!
Ich wünschte, ich hätte einen Robbie.
Da Robbie eine Neuerung von Vorwerk ist, und ich nicht weiß, ob ich das Bild verwenden darf, gibt es hier den Link dazu: http://kobold.vorwerk.com/de/produkte/saugroboter-kobold-vr100/?et_cid=20&et_lid=115582
Ich würde nie wieder über die Krümel meines Mannes meckern, ich schwör's!
Ich wünschte, ich hätte einen Robbie.
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